Share, , Google Plus, Pinterest,

Veröffentlicht in:

Yoga-Anleitung für eine positive Yogapraxis

Egal welche Form von Yoga du ausübst: Eine gute Vorbereitung ist fester Bestandteil einer Yoga-Einheit und erhöht die Wirksamkeit der Übungen. Damit du einen Einblick bekommst, haben wir eine Checkliste für Yoga Anfänger zusammengestellt.

Die gute Nachricht: Du kannst immer und überall Yoga üben. Sei es zu Hause, im Büro oder in der Natur. Das wichtigste Kriterium dabei: Beim Yoga gibt es kein „Muss“. Es geht darum, dass du dich wohl fühlst und bei deiner Yogapraxis ein positives Erlebnis hast.

Egal ob Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Bikram Yoga oder Iyengar Yoga: Roll deine Matte aus und leg los!

Die richtige Vorbereitung

Am Besten du isst ein- bis zwei Stunden vor der Yoga-Einheit nichts mehr, um den Verdauungsapparat zu schonen. Meide auch Kaffee und schwarzen Tee. Die Wirkung von Koffein (Teein) überdeckt die Wirkung der Yoga-Übungen auf den Organismus. Suche dir einen gut gelüfteten Raum (nicht zu kalt), in dem du mindestens zwei Quadratmeter Übungsfläche oder mehr zur Verfügung hast.

Eine gute Zeit für Yogaübungen ist früh am Morgen. Zu dieser Zeit ist der Körper zwar oft noch steif und unbiegsam – gerade am Morgen regen wir mit den Übungen aber den Kreislauf und die Verdauung an. Auch der Abend eignet sich sehr gut um Anspannungen des Tages wieder abzubauen. Stelle auf jeden Fall sicher, dass du während des Übens ungestört bist.

Warm up: Bevor du mit den Übungen beginnst, bereiten deinen Körper mit einer kurzen Meditation darauf vor. So bringst du deine Gedanken zur Ruhe und kannst dich besser auf die Übungen einlassen. Die Übungseinheit sollte auch wieder mit einer Entspannung enden.

Was du für die Yoga-Einheit brauchst

  • Lockere, bequeme Kleidung. Am besten barfuß üben.
  • Eine rutschfeste Matte (ca. 1,80 x 0,75 Meter)
  • Eine Sitzhilfe (z.B. ein flaches Kissen)
  • Eine Decke (falls dir bei der Meditation kalt wird)
  • Je nach Yoga-Stil kommen auch Korkblöcke zur Unterstützung bei Verkürzungen zum Einsatz – beliebt sind auch Stoffgürtel zur Dehnung der Beinrückseiten.
  • Und zu guter Letzt: Jede Menge Freude am Üben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.