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Mit Basenfasten schonend abnehmen

Nicht einmal mehr ein Monat dauert es bis zur Fastenzeit, die am 9. März 2011 beginnt. Für viele Grund genug, sich wieder vermehrt Gedanken über ihre Figur zu machen. Abnehmen durch Basenfasten ist eine sanfte Möglichkeit, um den angelegten Winterspeck wieder in eine ansehnliche Bikinifigur zu verwandeln.

Basenfasten unterscheidet sich von anderen Fastenkuren und Diäten hinsichtlich Nachhaltigkeit und der Tatsache, dass es einen aktiven Beitrag zur eigenen Gesundheit leistet. Wer sich gesund fasten will und sowohl purzelnde Kilos als auch einen Beitrag zur eigenen Gesundheit schätzt, liegt mit Basenfasten richtig.

Der eigene Organismus ist bei vielen Menschen „sauer“ obwohl der Säure-Basen-Haushalt eigentlich ausgeglichen sein sollte. Unsere Nahrung sollte zu 80% aus basischen und zu 20% aus säurebildenden Nahrungsmitteln bestehen. Convenience Food und Stress wirken sich allerdings negativ auf den Basenhaushalt aus. Ein Säureüberschuss kann nicht ordnungsgemäß über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Die Folgen sind zum Beispiel Kopfschmerzen oder eine erhöhte Anfälligkeit für Karies.

So geht Basenfasten

Das einfache Grundprinzip lautet: Man sollte sich in einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen ausschließlich von basischen Lebensmittel, wie etwa Gemüse und Obst ernähren. „Verboten“ sind während dieser Zeit etwa Fleisch, Käse oder Brot, die allesamt zu den sauren Nahrungsmitteln zählen. Viele Menschen nutzen die Zeit des Basenfastens bewusst für eine Auszeit und stärken die Wirkung des Basenfastens mit leichten körperlichen Aktivitäten. Yoga ist durch seine entschlackenden Eigenschaften hervorragend geeignet, um die Entsäuerung zu unterstützen.

Drei Basenfasten-Tipps

  • Basische Rohkost ist aufwändig zu verdauen und sollte nur bis 14 Uhr genossen werden
  • Täglich 2-3 Liter stilles Wasser und Kräutertees trinken, um die Nieren bei der Arbeit zu unterstützen
  • Den Körper am Ende der Basenfasten-Kur wieder langsam an saure Lebensmittel gewöhnen und künftig vermehrt basische Gerichte in den eigenen Speiseplan integrieren


Bild: Simone Peter / pixelio.de

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