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Punsch – das leckere Heißgetränk zur Weihnachtszeit

Ein paar Dinge gehören zur Adventszeit einfach dazu. Der Punsch ist fixer Bestandteil jedes Weihnachtsmarktes und sein süß-klebriger Geschmack verführt die Sinne. Aber Vorsicht, denn zu viel des Heißgetränks sorgt für einen gehörigen Alkoholspiegel. Und auch der hohe Zuckergehalt sollte nicht unterschätzt werden. Deswegen haben wir uns gefragt: Wie viel Alkohol und Zucker ist denn tatsächlich in Orangenpunsch und Co. enthalten? Leckere Rezepte zum Selbermachen gibt’s am Ende des Artikels.

Auch wenn der Schnee noch ein wenig auf sich warten lässt, Väterchen Frost hat es sich bereits gemütlich gemacht. Das erste Adventwochenende ist angebrochen und viele Advent- und Weihnachtsmärkte haben ihre Pforten geöffnet. Kaum einer, der dort nicht der Versuchung erliegt, neben Glühwein oder Jagatee auch das ein oder andere Gläschen Punsch auszuprobieren.

Ursprünglich stammt Punsch aus Indien – der Name steht für die Anzahl der Zutaten, fünf insgesamt: Reisbranntwein (Arrak), Zucker, Zitronen, Tee und Gewürze. Seit dem 17. Jahrhundert gibt es den Punsch auch bei uns in Europa.

Alkohl- und Zuckergehalt von Punsch

Alkoholgehalt: Je nach Zubereitung sind in Punsch typischerweise zwischen 5% und 10% Alkohol enthalten. Das vorweihnachtliche Punschtrinken kann so für all jene, die mit dem Auto unterwegs sind, verhängnisvoll werden. Durch den hohen Zuckergehalt wandert der Alkohol schneller ins Blut und sorgt so recht rasch für die entsprechenden Promille. Die gesetzliche Obergrenze des Alkohlgehalts von 0,5 Promille in Österreich kann – je nach Konstitution und Punschzubereitung – bereits mit einer Tasse überschritten sein. Wewegen gilt: Don’t drink and drive. Wer Punsch trinkt, sollte das Auto in der Garage lassen.

Zuckergehalt: In einer typischen 0,2 Liter Tasse Punsch sind zwischen vier und zehn Stück Würfelzucker enthalten. Das schlägt sich dann mit 200-400 Kalorien auch ordentlich auf die Figur. Deswegen gilt: Wer abnehmen will, sollte – auch wenn es noch so schwer fällt – auf sein Lieblingsweihnachtsgetränk verzichten, oder es zumindest maßvoll genießen.

Tipps zur Zubereitung

Es gibt mitterweile unzählige Punschsorten: Beerenpunsch, Granatapfelpunsch, die alkohofreie Alternative Kinderpunsch oder den Klassiker Orangenpunsch. Egal welche Sorte – wichtig ist das Heißgetränk in einem neutralen Gefäß zuzubereiten, damit sich alle Aromen optimal entfalten können. Punsch darf nie kochen, damit sich der Alkohol nicht verflüchtigt.

Punsch-Rezepte

Wer sich nicht mit Punschkonzentrat zufrieden gibt, für den gibt es unzählige, leckere Punschrezepte für die eigenen vier Wände. Orangenpunsch kann mit 300ml Mandarinensaft, 200ml weißem Rum, 500ml frisch gepresstem Orangensaft, einer Zimstange, Gewürznelken und Vanillezucker kreiert werden. Dafür einfach alle Zutaten in einen Topf geben und je nach Bedarf zuckern. Für alle, die gerne andere Punschsorten ausprobieren würden, oder eher zu Punsch ohne Alkohol tendieren, seien die Punschrezepte von Wecarelife und ichkoche.at empfohlen.

Bildnachweis: sxc.hu

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