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Gesund im Schlaf: Wie man sich bettet so liegt man

Abends noch kurz im Lieblingsbuch geschmökert, dann Licht aus und durchschlafen bis zum nächsten Morgen. Wer dann in der Früh noch ausgeschlafen und ohne Rückenschmerzen aufwacht, macht wahrscheinlich schon viel richtig. Wer sich richtig bettet, schläft sich gesund – wenn da nicht die schwierige Auswahl von Bett, Matratze und Lattenrost wäre.

Das richtige Bett

Gesund im SchlafWer ein Bett kauf, erwirbt kein Möbelstück, sondern einen Gebrauchsgegenstand. Insofern darf das Augenmerk nicht nur auf die Optik gelegt werden. Wer Wert auf gesundes Schlafen legt, kauft sich ein Bett in ausreichender Länge. +20 Zentimeter zur eigenen Körpergröße müssen es dabei schon sein. Immerhin bewegt man sich auch in der Nacht recht viel und zu kleine Betten werden da schnell unkomfortabel. Die Breite sollte pro Person mindestens einen Meter betragen – bei einem Doppelbett also zwei Meter, damit sich beide Partner wohlfühlen.

Die optimale Matratze

Ist das Bett gefunden, geht es an die Auswahl der Matratze die für den gesunden Schlaf noch wesentlich ausschlaggebender ist. Einerseits wäre da die richtige Auswahl des Materials (Latex, Schaumstoff, Federkern,…). Der Umwelt zuliebe, sollte die Wahl eher in Richtung natürlicher Materialien gehen. Je nach Körpergewicht geht es dann auch um die Festigkeit des Schlafuntersatzes. Je niedriger das Körpergewicht, umso weicher sollte die Matratze sein. Beim Kauf ist das Probeliegen essentiell. Im Idealfall achtet eine Begleitperson darauf, ob die Matratze das S-Profil der Wirbelsäule beim Liegen optimal unterstützt.

Der flexible Lattenrost

Von außen unsichtbar, leistet ein guter Lattenrost unschätzbar wertvolle Dienste. Der Überblick fällt schwer, immerhin gibt es eine riesen Auswahl an Lattenroste. Einerseits wären da die günstigen Standardlattenroste mit einer meist recht geringen Anzahl an Latten (mindestens 25 sollten es schon sein). Zudem ist die Flexibilität dieser Produkte meist eingeschränkt, was zu einer verminderten Anpassungsfähigkeit an den menschlichen Körper führt. Alternativ bieten anpassbare Lattenroste (die auch teurer sind) mehr Komfort. Über Schieberegler kann hier der Härtegrad den eigenen Bedürfnissen optimal angepasst werden. Wie bei der Matratzenwahl ist auch hier das Probeliegen entscheidend für einen Kauf.

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