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Fatburner Wandern: Der heimliche Kalorienkiller

Kilometerweite Fernsicht, herrlich frische Luft, Entspannung pur. Die Rede ist vom Wandern. Wer stetig einen Fuß vor den anderen setzt macht Fortschritte: Beim Abschalten vom Alltag und beim Kalorien verbrennen. Denn das Wandern ist nicht nur schön, sondern rückt den gemeinen Fettpölsterchen so richtig zu Leibe. Dass es dabei auch noch zu den gesündesten Sportarten überhaupt zählt, ist mehr als nur ein angenehmer Nebeneffekt.

Wer sich schon manchmal gefragt hat: „Wie viele Kalorien verbrauche ich beim Wandern?“, dem sei hier mit einer Antwort gedient: Mehr als 350 Kalorien pro Stunde verbrauchen Gelegenheitssportler mit Normalgewicht. Damit ist Wandern beinahe so effektiv wie Laufen. Bei einer ausgedehnten Wandertour verbrennt man schon mal locker mehr als 1.000 Kalorien.

Nicht jeder findet Gefallen an schweißtreibenden Sporteinheiten oder an der Schinderei im Fitnessstudio. Wer trotzdem sportlich sein möchte, findet am Wandern wahrscheinlich Gefallen. Die erste historisch belegte Wanderung machte übrigens der Italiener Francessco Petarca, der im 14. Jahrhundert den Mount Ventoux in der französischen Provence bestieg.

„Nebeneffekt“ Entspannung

Neben den – bei regelmäßigen Wandertouren – purzelnden Kilos hat Wandern auch noch einen weiteren angenehmen Nebeneffekt: Die Entspannung. Viele haben den Wunsch einfach mal auszubrechen. Laptop aus, Handy ab und raus in die Natur. Zwischen mächtigen Felsen und kleinen Rinnsalen innehalten und einfach genießen. Das sind die Momente, die wir so gerne festhalten würden. Und von denen wir uns viel Energie für die Mühen des Alltags holen können. Von schönen Wanderungen zehrt man auch dann noch, wenn man wieder im grauen Büroalltag zurück ist.

Positive Wandereffekte

Wer mit Sack und Pack losmarschiert tut sich etwas Gutes. So etwa stärkt Wandern die Muskulatur im Oberschenkel- und Gesäßbereich. Es wirkt sich positiv auf das Herz- Kreislaufsystem aus, entspannt und macht – durch erhöhten Serotoninausstoß erwiesenermaßen glücklich. Beim Wandern ist die Wahrscheinlichkeit, dass es mit zu hoher Intensität betrieben wird, viel geringer als bei anderen Sportarten. Deswegen trägt es in Kombination mit gesunder Ernährung nachhaltig zum Abnehmen bei. Im richtigen Tempo bewegt sich, wer beim Wandern noch problemlos eine Unterhaltung führen kann.

Trend Geocaching

Neben den unterschiedlichen Wander-Formen wie Bergwandern, Pilgern oder Trekking gibt es eine ganz neue Form, die Natur zu erkunden: Geocaching. Das Geocaching ist eine Art Schatzsuche, bei der die Verstecke von Schätzen – sogenannte Caches – mittels GPS-Lokalisierung z.B. mit einem Smartphone gesucht und hoffentlich auch gefunden werden. Meist enthält ein Cache ein Buch, in das sich die glücklichen Finder dann eintragen können. Mehr dazu gibts hier zu lesen.

4 Kommentare

Antworten
  1. Guten Morgen,
    ein sehr interessanter Artikel! Auch ich liebe das Wandern, am liebsten in bergigen Regionen.
    Die verbrannten Kalorien kommen dann aber meistens danach bei der EInkehr wieder drauf, aber das gehört einfach dazu 😉

    Viele Grüße aus Karlsruhe
    Rolf

    P.S.: Hab den Artikel in meinem Blog verlinkt.

  2. Hi Rolf,
    vielen Dank für die Verlinkung. Das mit der Einkehr ist mir nur zu gut bekannt 🙂 – gehört aber auch einfach dazu!

  3. Hallo,
    ich war vor einigen Jahren noch ein richtiger Sport und Wandermuffel. Dan aber hat mein Mann mich jedes Wochenende zu einem Spazierganz im Wald mit den Hunden gebracht. Seit dem kann ich gar nicht mehr ohne Wandern, es fehlt einfach ein Stück genuss der Natur. Es macht einfach den Kopf frei, die Gedanken frei, es ist einfach ein frei-und ein wohlfühlendes Gefühl diese freie Natur zu genießen.
    Liebe Grüße

  4. Stetige und gleichmäßiges Abnehmen durch gemäßigten Ausdauersport, wie z.B. staffes Wandern, ist eine gesunde Methode Gewicht zu verlieren. Genauso habe auch ich in 2,5 Jahren über 60 kg Körpergewicht verloren.

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